Archiv für Dezember 2008

Monströse Schnäppchen bei Play.com

Rorishock

Für alle, die zu Weihnachten Geld geschenkt bekommen haben und nicht wissen, wie sie es auf den Kopf hauen sollen (eigentlich kaum vorstellbar ;) ), ist vielleicht der aktuelle Monster Sale bei Play.com interessant:

Einige der besten Deals sind leider schon vergriffen (Mirror’s Edge für 21€, GTA4 für 25€), aber ein paar interessante Sachen sind noch zu haben, wie z.B. das neue Prince of Persia für 25€ (für PS3), Midnight Club: Los Angeles für 25€ (360), Bioshock für 25€ (PS3) oder Infinite Undiscovery ebenfalls für 25€ (360).

Dazu kommen noch einige interessante DVD-Deals, wie z.B. 28 Days Later & 28 Weeks Later im Doppelpack für 5,50€ , eine externe 500GB Platte für 70€ uvm. Schaut mal rein!

Wie üblich bei Play.com fallen keine Versandkosten an und der Zoll interessiert sich auch nicht für Pakete aus UK. Games und DVDs aus England laufen problemlos in deutschen Konsolen/Playern und bei den Games sind in der Regel auch deutscher Ton und/oder deutsche Untertitel mit dabei – zumindest bei PS3 und 360.

Beute!

Merry Xmas to me!
Image hosted by Flickr

Hier mal die vorläufige Ausbeute des Dezembers bzw. von Weihnachten:

- Fujitsu Siemens Amilo SL3230T 23″ TFT-Display
- Burst Angel 1:7 Meg (Yamato)
- Sakura Wars Reni Milchstrasse (Alpha)
- Nanoha Original TV Series DVD Box
- Queen’s Blade Nyx & Erina (Megahouse)
- Xenosaga Freaks Fandisk (für PS2)

Über einige Sachen freue ich mich ganz besonders (Yamato’s Meg, Alpha’s Reni, Xenosaga Freaks Fandisk), da ich schon eine ganze Weile versucht hatte, diese Sachen zu einem vernünftigen Preis zu erwerben. Umso erfreulicher, dass ich sie jetzt alle zum Sonderpreis bekommen habe (die Figuren bei HLJ, die Fandisk bei Play Asia)! So kanns meinetwegen ruhig weitergehen! ^^

Und das wird es wohl auch noch ein Weilchen, denn einige Sachen von HLJ sind noch im Zulauf, wie z.B. Revoltech Ami & Mami (in der wohl doch nicht so limitierten Snow Strawberry Fassung), Max Factory’s Fauna & Organic’s Chun-Li. Schon einigermaßen erstaunlich, was da im Moment so alles reduziert ist … Beschweren will ich mich aber auch nicht darüber! ;)

HDMI + Audio Out für Arme Sparfüchse (360)

360 Multi-AV + HDMI

Was wäre Weihnachten ohne ein bisschen Bastelei? ^^

Freundlicherweise hat mir das Christkind dieses Jahr einen niegelnagelneuen Full-HD-Bildschirm (Fujitsu Siemens SL3230T) für meine 360 beschert. An sich ein wirklich gutes und empfehlenswertes Gerät – allerdings mit einem klitzekleinen Haken: Das Ding hat nämlich keinen Audio-Ausgang, genausowenig wie die 360 selbst, und mit den eingebauten 2-Watt-Quäkern kommt bein Daddeln und Filme gucken nicht wirklich Freude auf. So sah ich mich also vor die Problematik gestellt, wie ich einerseits die Konsole per HDMI (für bestmögliche Bildqualität) mit dem Bildschirm verkuppeln und andererseits (und parallel dazu) den Ton an die Stereoanlage übertragen konnte, für vernünftigen Sound.

Von Microsoft gibt es für solche Fälle zwar ein HDMI-Kabel mit separaten Audio-Ausgängen (optisch und Cinch), welches allerdings mit ca. 40-50€ zu Buche schlägt, was ich – diplomatisch ausgedrückt – für reichlich unverschämt halte. :(

Eine günstigere Lösung war also gefragt, zudem hatte mich die spezielle Bauform des MS-eigenen HDMI-Kabels ins Grübeln gebracht. Dieses besteht nämlich aus zwei Komponenten: Einem handelsüblichen HDMI-Kabel, wie man es überall für ein paar Euro kaufen kann, und einem Adapter für den AV Multi-Out der 360, welcher die Audio-Anschlüsse bereitstellt. Es schien also technisch kein Problem zu sein, das Audiosignal am AV Multi-Out abzugreifen, während gleichzeitig ein Kabel am HDMI-Port eingestöpselt ist.

Ein bisschen Rumgestöbere im Internet erhärtete meinen Verdacht: Das Einzige, was verhindert, dass man z.B. das serienmäßig jeder Konsole beiliegende AV-Kabel zur Übertragung des Audiosignals vom AV Multi-Out an die Stereoanlage “misbraucht”, ist die Form des Kabels bzw. des Multi-AV-Steckers, dessen Gehäuse den HDMI-Port verdeckt und so einen gleichzeitigen Anschluss beider Kabel unmöglich macht. Schlauer Plan! -_-

Aber nicht mit mich! Umgehen lässt sich diese Beutelschneiderei einfach mit einem handelsüblichen flachen Schaubenzieher und mit dieser Anleitung. Die Anleitung bezieht sich zwar auf das Komponentenkabel, funktioniert aber analog genauso auch mit dem AV-Kabel: Mithilfe des Schraubenziehers hebelt man einfach das Plastikgehäuse des Kabels auf der Konsolenseite (sanft) auf, entfernt es und kann anschließend den so freigelegten Stecker zusammen mit einem ganz ordinären HDMI-Kabel von der Stange (Preis: 5-10€) in die Konsole einstöpseln. Et voilà: Perfektes Bild via HDMI, gepaart mit sattem Sound aus der Stereoanlage! ^^ Ängstliche Naturen können vielleicht das blanke Metallgehäuse des AV-Steckern noch mit etwas Isolierband o.Ä. umwickeln.

360 Multi-AV + HDMI connected

Das Ganze funktioniert bis jetzt völlig einwandfrei sowohl mit Spielen, als auch mit DVDs und HD-DVDs! Das einzige Problem, das ich bis jetzt feststellen konnte, ist dass man die Konsole immer VOR dem Monitor einschalten muss, da sonst die Audio-Ausgabe nur über das HDMI-Kabel erfolgt. Aber mit dieser kleinen Unbequemlichkeit kann zumindest ich gut leben, speziell wenn ich an die gut 30-40€ denke, die ich durch diese kleine Bastelei gespart habe.

In diesem Sinne: Oh, Du Sparsame! :)

Meri Kurisumasu!

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Ich wünsche allen Besuchern ein friedliches, fröhliches und vor allem geschenketechnisch einträgliches Weihnachtsfest! ;)

Als Geschenk von mir gibts noch einen Schwung (3D) Idol-Santas! Enjoy! ^^

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Idolaus-Galerie

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Hab mir gerade mal wieder (wie jedes Jahr, pünktlich zu Weihnachten oder Neujahr) meine Halbjahres-Erkältung eingefangen und liege auf der Nase. :( Naja, zumindest gibt einem das reichlich Gelegenheit, mal wieder just for fun im Internet rumzustöbern, z.B. nach neuen hübschen Bildern. :)

Daraus ist dann die folgende kleine Galerie entstanden, die Euch vielleicht das Weihnachtsfest ein wenig verschönert, wenn im (hiesigen) TV mal wieder nur die Wildecker Herzbuben und/oder Stefan Raab zu sehen sind. Enjoy!

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santacat

Durchspielwochen bei PJ: Tomb Raider Underworld

Dirty Lara

*seufz* Das Wochenende war mal wieder einsame Spitze. :( Erst wären mir am Samstag auf dem Weg zur Bushaltestelle fast alle möglichen wichtigen Körperteile abgefroren (Ich HASSE die Kombination Winter und öffentlicher Nahverkehr!) Am Sonntag wollte ich dann eigentlich ne ruhige Kugel schieben und u.a. diesen Artikel fertigschreiben. Das ging auch solange gut, bis ich auf die Schnapsidee kam, in einen Uralt-486er-Notebook mit Win95 drauf (bzw. in die zu jenem Uralt-486er-Notebook gehörende Dockingstation) eine Plug & Play (Hah!) Netzwerkkarte einzubauen. Die Aktion zog sich dann bis ca. 6 Uhr heute morgen hin … Aber ich hab gewonnen! ^^ Und heute klingelt den ganzen Tag das Telefon und alle möglichen Deppen versuchen, mir irgendwelchen Scheiß zu verhökern … -_-

Anyway! Kommen wir von den Leiden des jungen PJ mal zu denen von Miss Croft:

Zunächst mal zu den positiven Aspekten des Spiels: Grafisch ist das Ganze wirklich äußerst opulent geraten, wobei IMO allerdings kein anderer an die visuelle Qualität des Thailand-Levels (manchem vielleicht schon bekannt aus der Demo) heranreicht. Auch für reichlich Abwechslung ist gesorgt: Lara läuft, springt, taucht und hangelt sich auf ihrer Suche nach Thor’s Hammer und der nordischen Unterwelt Helheim durch die unterschiedlichsten Umgebungen und Level, vom Mittel- bis zum Eismeer, mit Zwischenstops in Thailand, Mexiko und Croft Manor, wobei die Level (passend zum Unterwelt-Thema des Spiels) in der Regel in einen ober- und einen unterirdischen Abschnitt unterteilt sind. In der “Oberwelt” kommt auch das Motorrad wieder zum Einsatz.

Was mir persönlich besonders aufgefallen ist (mag allerdings auch daran liegen, dass Tomb Raider II das letzte Tomb Raider ist/war, das ich vor Underworld gespielt habe), ist dass das Spiel ganz schön actionlastig geraten ist. Nicht nur hat Lara selbst deutlich an Muskelmasse zugelegt, auch ihr Waffenarsenal ist deutlich angewachsen und umfasst nun, neben ihren typischen Pistolen, auch noch Uzis, Schrotflinte, Sturmgewehr, Harpune und sogar Handgranaten. Und dieses umfangreiche Arsenal ist auch bitter nötig, denn neben Spinnen, Tigern, Panthern und Haien bekommt man es u.a. auch mit anderen Grabräubern, Söldnern, Riesenkraken und ganzen Horden untoter Viecher bis zur Größe eines Kleinbusses zu tun. Neu ist auch, dass Lara mit ihren Pistolen nun zwei Gegner gleichzeitig ins Visier nehmen kann.

Mir persönlich gefällt diese Entwicklung in Richtung “Dirty Lara” ja nicht so besonders, aber sie entspricht wohl dem Zeitgeist. Selbst James Bond erinnert neuerdings ja eher an eine Mischung aus Terminator und Bruce Lee – mit dem Charme und der Ausstrahlung des Terminators …

Apropos Bruce Lee: Auch die Bewegungen und “Moves” Laras können sich sehen lassen! Macht schon Spaß, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich z.B. an Wänden entlanghangelt, auf Balken oder Säulen balanciert oder Abgründe in bester Indiana-Jones-Manier (mit Seil und Haken) oder im Stile eines Geräteturners (mit einem Felgaufschwung) überwindet. Und auch ihr Hintern wird selbst nach stundenlangem Draufgucken kaum langweilig. :)

Allerdings bringen uns Laras Moves auch direkt zu den Teilen des Games, die mir weniger bzw. überhaupt nicht gefallen haben, wie z.B. die Steuerung und die Kameraführung. So ist es z.B. oft schlicht nicht möglich, zu sehen, wo man hinspringen soll, die Kamera schwenkt und zoomt besonders im Nahkampf gerne mal planlos durch die Gegend, so dass man den/die Gegner aus den Augen verliert und selbst, wenn man das Ziel eines Sprunges o.Ä direkt vor sich sieht, heisst das noch lange nicht, dass Lara sich auch tatsächlich in diese Richtung in Bewegung setzt, wenn man den Steuerstick nach vorne drückt.

Dazu kommen einige Merkwürdigkeiten, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob es sich um Bugs oder geplante Erschwernisse handelt: So gibt es z.B. eine Stelle im Spiel, an der man über eine sich in Gegenrichtung bewegende Kette laufen muss. Lara läuft aber immer nur ein paar Schritte und bleibt dann wie angewurzelt stehen. Weiter kommt man nur mit einem Sprung – einem Sprung, der dank der o.a. “hochpräzisen” Steuerung in den allermeisten Fällen im Nichts endet und einen zwingt, die ganze Sequenz zu wiederholen … und zu wiederholen … und zu wiederholen … und zu wiederholen … :( Derartige “Zicken” sorgen immer wieder für reichlich unnötigen Frust. Wohlgemerkt: Ich rege mich nicht über Passagen auf, die einfach schwierig sind und nur mit etwas Übung zu meistern. Sowas ist völlig ok IMO. Was aber nervt, ist wenn aufgrund von Ungenauigkeiten/Ungereimtheiten in der Steuerung an einigen Stellen nur der blanke Zufall darüber entscheidet, ob man weiterkommt oder nicht. Das muss wirklich nicht sein.

Wobei, wer weiß? Vielleicht steckt dahinter ja auch Methode, denn ohne solche Frustpassagen, deren Überwindung eine kleine Ewigkeit dauern kann, wäre das Game noch kürzer, als es ohnehin schon ist. Ich hab meine reine Spielzeit nicht mitgestoppt, aber mehr als 20-25 Stunden werden es kaum gewesen sein – und ich hab mich wirklich bemüht (zumindest bis zum letzten Drittel des Games), möglichst viele versteckte Schätze zu finden und einzusammeln. Underworld besitzt zwar einen gewissen Wiederholungswert, denn alle Erfolge und Schätze wird man im ersten Durchlauf kaum schaffen und mit den Schätzen lassen sich einige nette Extras (Bildergalerien & neue Kostüme für Lara) freispielen, aber angesichts eines Preises von knapp 60€ ist selbst das einfach zu wenig Spiel fürs Geld IMO.

Dazu kommt das abrupte und enttäuschende Ende, das eigentlich gar keins ist und zumindest mich mit einem verwirrten “Wie jetzt? Das wars schon?” auf dem Gesicht zurückgelassen hat. Das mag daran liegen, dass Underworld nur der zweite Teil der Trilogie ist, die mit Tomb Raider Legend begann, aber selbst so hätte der Spieler am Ende IMO doch ein paar Antworten mehr und vor allem eine kleine Belohnung in Form eines gescheiten Epilogs/Abspanns verdient. So bleibt leider ein ziemlich fader Nachgeschmack. :(

Mein Fazit also: Optisch (und akustisch) opulent in Szene gesetztes Abenteuer mit einigen technischen Macken und einer dürftigen Story ohne richtigen Anfang und Ende. Für Lara-Fans sicher ein Muss – speziell für diejenigen, die “Legend” gespielt haben und wissen wollen, wie die Geschichte weitergeht. Alle anderen sollten es vielleicht erstmal ausleihen und dann erst entscheiden, ob es ihnen den doch recht happigen Anschaffungspreis wert ist oder nicht.

By the way: Hab gerade noch gelesen, dass für Anfang 2009 noch zusätzliche Inhalte zum Runterladen angekündigt sind. Damit relativiert sich dann eventuell das über die kurze Spieldauer Gesagte. Allerdings hab ich noch keine Infos über Art und Umfang dieser zusätzlichen Inhalte und umsonst werden sie wohl auch kaum sein …

P.S.: Hab ich irgendwie oben vergessen zu erwähnen: Die Puzzles im Spiel sind eigentlich alle recht logisch und einfach zu lösen. Ich kann mich nur an zwei oder drei Stellen erinnern, wo nicht sofort klar war, was zu tun ist. Allerdings ist es manchmal nötig, lange Wege zu gehen, d.h. ein paarmal durch ein Dungeon hin- und herzulaufen, um sämtliche Schalter zu bedienen o.Ä. Das kann manchmal schon etwas nerven, besonders wenn durch das Aktivieren von Schaltern immer wieder neue Monster auftauchen oder man gleich mehrmals eine der oben beschriebenen tückischen Passagen überwinden muss. Bei einigen (wenigen) Aufgaben gibt es auch noch ein Zeitlimit, aber das ist dann eigentlich immer so gewählt (zumindest auf Schwierigkeit Normal), dass es kein großes Problem darstellt. Im Großen und Ganzen hat mir die Puzzelei jedenfalls gut gefallen und Spaß gemacht. ^^

Apropos James Bond: Wer ist Dein Lieblings-Bond?






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Nanofans rejoice! Nanoha A’s Box im Anflug!

Nanoha

Gerade gesehen: Im Land der Freien und Tapferen (oder wars andersrum?) erscheint nach der Original TV-Serien-Box (gerade raus und zu mir unterwegs) im Januar 2009 auch die zweite Staffel (Nanoha A’s) endlich auf DVD, und zwar wieder als Box mit allen 13 Folgen auf 3 Scheiben! Preis bei meinem Lieblingsdealer DVD Boxoffice: 38,99 CAD + 5,66 CAD Versand (= ca. 27€). Das nenn ich mal einen guten Start ins neue Jahr! *freu*

Dazu passt auch noch die Meldung, dass CM’s für Februar 2009 eine Shamal Actionfigur angekündigt hat – ihre zweite Nanoha-Actionfigur nach Vita. Hier kann man allerdings sehr wohl über den Preis meckern (oder sich verwundert die Augen reiben, je nach Temperament), denn dieser bewegt sich mit 9800(!) Kringeln wieder in ähnlich hirnrissigen Regionen, wie der von Vita. :( Pass! Aber Max Factory’s Figma Hayate hab ich gestern vorbestellt! ^^

Irgendwelche Nanoha- (Fate-, Vita- ... ) Figuren in Deiner Sammlung?

Durchspielwochen bei PJ: Ace Combat 6

Fuso Imperial Navy Flight Simulator

Ja, ich weiss: Es ist ein bisschen spät, um darüber zu schreiben. Aber besser spät als nie, ne? Hab mir letztes Wochenende mal eine kleine Auszeit genommen (arbeitstechnisch) und gleich ZWEI Games zuende gespielt, nämlich Ace Combat 6 und Tomb Raider Underworld – wobei Letzteres eigentlich gar kein richtiges Ende hat … Doch dazu später mehr.

Wie haltet Ihr das eigentlich? Spielt Ihr Spiele immer komplett durch oder hört Ihr eher mittendrin auf, weil Ihr die Lust verliert, keine Zeit mehr habt o.Ä.? Und wenn Ihr ein Spiel vorzeitig abbrecht, spielt Ihr es dann irgendwann später zuende oder lasst Ihr es für immer links liegen? Ich versuche ja immer, Games möglichst in einem Rutsch (d.h. möglichst kontinuierlich, jeden Tag ein bisschen) durchzuspielen, da ich festgestellt habe, dass es schwer ist, nach längeren Pausen nochmal einen Einstieg in die Handlung zu finden, mich wieder an die Steuerung zu gewöhnen usw. D.h. Spiele, die ich nicht im ersten Anlauf durchspiele, beende ich meist auch später nicht, da sich immer das gleiche Schema wiederholt: Anfangen, weglegen, wieder von vorne anfangen, wieder weglegen …

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Die Fliegerei in Ace Combat 6 rockt nach wie vor, allerdings kann man den Story Mode getrost als peinlich bezeichnen. Diese Geschichte um die Frau unseres Fliegerasses (hab den Namen vergessen), die nach dem Angriff auf die Hauptstadt durchs Land irrt, dabei die Freundin eines gegnerischen Piloten trifft und feststellt, dass nicht alle Estovakier böse sind und nicht alle Emerianer nett, ist zwar auch furchtbar kitschig und klischeebeladen, aber noch ok. Aber der ganze Rest um das “Reich des Bösen” Estovakia (so ne krude Mischung aus Russland und Hitler-Deutschland), das den lieben Nachbarn Emeria (aka US of A) erst besetzen und dann, als das nicht gelingt, mit aller Macht vernichten will … *augenverdreh* Macht irgendwie den Eindruck, als stammte es direkt aus einem von George Dabbeljuh’s Alb- (oder Wunsch-?) träumen … -_-

Naja, Schwamm drüber. Ist ja auch ein Actionspiel und nicht als großes Werk der Weltliteratur gedacht. Außerdem ist DER Part ja jetzt auch abgehakt und ich kann mich ganz auf die Fliegerei konzentrieren, welche (wie gesagt) nach wie vor einen Heidenspaß macht! ^^ Interessant finde ich auch die strategische Komponente im Spiel, die Sieg oder Niederlage nicht nur stark von der Wahl des richtigen Fluggeräts und einer geeigneten Bewaffnung abhängig macht, sondern auch von einer guten Missionsplanung und Übersicht über das gesamte Schlachtgeschehen. D.h wer sich nur auf das Abschießen möglichst vieler Gegner konzentriert und dabei die Missionsziele sowie die Entwicklungen am Boden und in der Luft aus den Augen verliert, der kann so gut fliegen und schießen, wie er will, er wird am Ende trotzdem verlieren, weil z.B. die Schlacht am Boden zugunsten des Gegners kippt, die eigenen Landungsboote versenkt werden oder ihm irgendwann schlicht die Munition ausgeht, weil ein wichtiges Flugfeld nicht eingenommen werden konnte und man daher nicht landen und sich mit Nachschub versorgen kann. Dazu kommt, dass viele Missionsziele im Alleingang schlicht nicht oder nur sehr schwer zu schaffen sind und viel davon abhängen kann, wie man seinen Wingman ausgerüstet hat, bzw. welche Befehle man ihm gibt, wann und wo man alliierte Unterstützung anfordert usw. Das alles ist wirklich sehr gut gemacht und motivierend IMO, da es einem tatsächlich das Gefühl gibt, Teil eines großen und dynamischen Ganzen zu sein und eben nicht nur alleine in der Schießbude zu sitzen und was für seinen Highscore zu tun.

Dazu kommt noch die (außer in unmittelbarer Bodennähe) äußerst spektakuläre und realistische Grafik und der bombastische Soundtrack! Wobei hier nicht nur die Musik ausschlaggebend ist, sondern auch die Kulisse aus Triebwerks- & Waffengeräuschen, Explosionen, Funksprüchen, Warnsignalen, wenn einen ein gegnerisches Radar erfasst hat und was einem da sonst noch so alles permanent um die Ohren fliegt und das Gefühl vermittelt, mittendrin zu sein im Getümmel einer großen Schlacht. Insgesamt also ein ziemlich geniales Game – immer vorausgesetzt natürlich, man mag (Kampf)Flugzeuge und Action und hat auch nichts gegen eine ordentliche Prise Strategie und Taktik einzuwenden! Einzig wegen der Story sollte und wird es wohl auch niemand kaufen. ;)

Mehr zu Tomb Raider Underworld (hoffentlich) demnächst auf diesem Kanal. Stay tuned! ^^ Und sorry, keine Screenshots dieses Mal. Leider hab ich grad niemanden zur Hand, den ich dafür einspannen könnte und mit einer Hand fliegen und mit der anderen Screenshots machen ist voll Schrott. ^^;

Spielst Du Spiele komplett bis zum Ende durch?




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ROFL der Woche

Ohne Worte. :)

Is your PC a sissy?



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Motion Revive Series KOS-MOS & T-elos

MRS KOS-MOS & T-elos

Bandai hat für März 2009 zwei 10 cm große (ich nehme mal an, die Angabe bezieht sich auf die Größe der Figuren ohne Waffen, Ständer usw.) Actionfiguren von KOS-MOS und ihrem schlechtgelaunten Alter Ego T-elos aus Xenosaga angekündigt! Preis pro Stück: 1554 En.

Bin mir allerdings nicht sicher, ob ich die beiden will … Die Schulter- und Hüftgelenke sehen echt gruselig aus und andere mir bisher zu Augen gekommene Versuche Bandais in Sachen Actionfiguren (Stichwort Q-Joy) sind irgendwie auch nicht wirklich ermutigend …

Hat jemand von Euch zufällig Motion Revive Series Figuren und kann was dazu sagen?

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Insiderfrage: Dein MÄNNLICHER Lieblingscharakter in Xenosaga?







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