Archiv für November 2007

Animax jetzt auch ganztägig über Sat!

Gute Nachrichten für Premiere Star Abonnenten: Seit heute ist Sony’s Animekanal Animax auch über Satellit ganztägig zu empfangen! Allerdings auf einem neuen Programmplatz und zumindest ich musste erstmal eine Kanalsuche durchführen, um den zu finden. Nach der Suche findet man in der Programmliste ein neues Paket namens “arena/Premiere”, das alle von arena und Premiere gemeinsam ausgestrahlten Programme enthält, u.a. eben auch Animax.

“Gemeinsam? Heißt das etwa … ?” Ja, heißt es! Auch arena-Abonnenten dürfen sich freuen, denn sie können ab heute ebenfalls Animax empfangen! Damit sollte das Wochenende ja wohl gerettet sein, gell? ^^

P.S.: Nicht vergessen: Am 7. Dezember (22 Uhr) startet Black Lagoon!

Empfängst Du Animax?



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Neues von Fräulein Revoltech

GA Graphic hat einen interessanten Bericht von Kaiyodos aktueller Revoltech Expo mit einem Ausblick auf die nächsten Fräulein Revoltech Figuren. Demnach folgen auf die NGE Rei (1.1.2008) und Fate Rin (1.2.2008) eine NGE Asuka (1.3.2008) und Pocco (1.4.2008), nach der Cover-Illustration von Shunya Yamashitas Artbook “Sweet Dreams”.

Ich bin ja normalerweise kein ausgewiesener Freund von Actionfiguren, aber die Revoltechs gefallen mir wirklich gut! Sie sind günstig, sehr gut posierbar und die Gelenke sind recht unauffällig (im Gegensatz z.B. zu diesen gruseligen Q-Joy Figuren von Bandai) Daher hab ich mittlerweile auch diverse von den Mechas zusammengekauft sowie Yotsuba. Rin ist vorbestellt.

Ich bin mal gespannt, wie sich die neuen Gelenke bei den Fräulein Revoltechs in der Praxis bewähren. Wenn sie auch nur halbwegs funktionieren und anständig aussehen, dann steht Pocco auf jeden Fall auch noch auf meiner Einkaufsliste!

Besitzt Du Revoltech Figuren?



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Toysworks schiebt: Aya & Disgaea TFs 1 Monat später

Hab gerade mal den Kalender ein wenig auf Vordermann gebracht und bin dabei über zwei größere Terminverschiebungen bei Toysworks gestolpert: Die 1:8 Oneechanbara Aya wurde um einen Monat verschoben (jetzt Ende Dezember statt Ende November 2007), ebenso wie die Solid Works DX Disgaea Tradingfiguren (Ende Januar 2008 statt Ende Dezember 2007). Gibt auch noch ein paar Schiebungen bei anderen Herstellern. Aber da gehts jeweils nur um ein paar Tage, also Wayne.

P.S.: Die SR Lineage II Gashapon von Yujin sind übrigens seit heute zu haben!

Aya auf Deiner Einkaufsliste?

Game-Preview: Fragile – Sayonara Tsuki no Haikyo (Wii)

Damit es nicht wieder heißt, ich würde die neuen Konsolen immer nur madig machen: In Fragile – Sayonara Tsuki no Haikyo, das 2008 für die Wii erscheinen soll, übernehmt Ihr die Rolle des Jungen Seto, der durch die post-apokalyptischen Ruinen einer (unserer?) Zivilisation streift und nach anderen Überlebenden sowie nach Informationen über die Katastrophe sucht, von der diese Welt offenbar heimgesucht wurde.

Als Hilfsmittel stehen Euch dabei eine (mit der Wiimote gesteuerte) Taschenlampe und ein Metalldetektor zur Verfügung, mit denen Ihr verborgene Gegenstände und Hinweise aufspüren könnt. Was genau Ihr findet, soll dabei auch Einfluss auf den Verlauf der Story von “Fragile” haben. Und als wäre das alles noch nicht genug Arbeit, müsst Ihr Euch auch noch böse Geister vom Leib halten, die sich die Ruinen ebenfalls als Behausung ausgesucht haben.


Bilder von Dengeki Online

Sonst ist leider noch nicht viel über Hintergründe und Handlung des Spiels, andere Charaktere, Monster usw. bekannt. Dengeki Online hat aber einige Screenshots veröffentlicht, die schonmal sehr ansprechend aussehen. Auf der Homepage gibt es auch noch einen kurzen Trailer und ein wenig Hintergundmusik. Beide auch sehr schön und atmosphärisch, wenn auch der Trailer ebenfalls nicht sehr erhellend ist. Allerdings scheint es sich bei “Fragile” eher um ein nachdenkliches und melancholisches Spiel zu handeln als um düsteren Survival-Horror à la Silent Hill & Co.

Entwickelt wird “Fragile” von Tri-Crescendo, die auch schon für Eternal Sonata (aka “Trusty Bell: Chopin’s Dream”) verantwortlich zeichneten, was ebenfalls auf ein anständiges Spiel hoffen lässt. Und angesichts des knappen Angebots an “richtigen” Spielen für die Wii ist eine Veröffentlichung zumindest in den USA wohl auch ziemlich bis sehr wahrscheinlich IMO. Wann, das steht allerdings noch in den Sternen …

Name ........ : Fragile - Sayonara Tsuki no Haikyo
Plattform ... : Nintendo Wii
Release ..... : 2008
Preis ....... : unbekannt
Wii-Besitzer?



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Death & Rebirth

Son Dreck! Hab mich heute Abend meisterhaft selbst ins Knie gef*** und den Server zerlegt. :( Um den Fehler zu beheben, musste ich ein Backup einspielen und dadurch sind im Blog leider einige Votes verlorengegangen. Bitte nicht böse sein und einfach nochmal abstimmen, ja? Danke! Sonst ist zum Glück nichts Gravierendes passiert. Uff! ^^; Gomen kudasai!

Zur Entspannung hier noch ein bisschen Bergluft … ^^ Besitzerin des Alpenpanoramas ist Sayuki Matsumoto.

Bild von Sponichi Annex

Magst Du Berge?



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Diviiiiiiiiiine Plastik!!! Invasion der Nanoha-Figuren

Mir ist gerade mal aufgefallen, dass für Nanoha-Fans zur Zeit figurenmäßig ganz schön was geboten ist – sowohl, was kürzlich erschienene als auch für die nächsten Monate angekündigte Figuren betrifft. Beispiele gefällig? Movic hat als Ergänzung zu ihrer 1:8 Nakajima Subaru (erscheint im Dezember 2007) nun auch eine 1:8 Teana Lanstar angekündigt. Wie bereits Subaru wurde auch Teana von Hiroshi vom Circle Sakura Zensen modelliert. Sie ist 20 cm groß und soll ab März 2008 zu haben sein, zum Preis von 5880 Yen.

Alter feilt aktuell an einer 19 cm (non-scale) Reinforce II, die im April 2008 erscheinen soll. Modelliertechnisch zeichnet hier Tsumezuka Hiroyuki verantwortlich. Der Preis für die fertige Figur soll 6090 Yen betragen. Für Mai 2008 ist zudem noch eine Neuauflage der 2006er 1:8 Nanoha A’s Fate Testarossa geplant. Sie stammt ebenfalls aus der Werkstatt von Tsumezuka Hiroyuki und soll für 6800 Yen zu haben sein.

Dazu kommen noch die zwei Actionfiguren, die ich im Hobby Japan Artikel schonmal angesprochen hatte: Max Factory’s Figma Nanoha (Preis & Datum unbestimmt) und Azone’s Nanoha (Dezember 2007, 16.800 Yen).

Zusammen mit den in letzter Zeit bereits erschienenen Figuren (CM’s Signum, Movic’s Nanoha & Fate) kommt da ganz schön was zusammen! Fehlt eigentlich nur noch das eine oder andere Gasha- oder Tradingset …

Platz da, Rei & Asuka! Hier kommen Nanoha & Co.! :)

Lieblings-Nanoha-Staffel?




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Hobby Japan News 12/07

Die Hobby Japan ist diesmal echt nicht besonders ergiebig. Viele der News sind schlicht Updates vom letzten Monat. D.h. Figuren, die in der letzten Ausgabe noch als (farblose) Prototypen vorgestellt wurden, sind jetzt in bunt zu bewundern. Von den tatsächlich neuen Figuren wurden zudem viele mittlerweile auch schon online und ausführlicher präsentiert, wie z.B. Kotobukiya’s 1:6 Misato (März 2008, 7140 Yen), Chrono Gate’s 1:8 Hime und Kamura Reiri (beide März 2008, 8379 Yen) oder diese 1:8 Gurren Lagann Yohko, ebenfalls von Kotobukiya (Dezember 2007, 8400 Yen). Daher spare ich mir hierfür mal die Scannerei und packe stattdessen Links rein.

Ein Schwerpunkt im Heft liegt diesmal auf sündhaft teuren Kits und Actionfiguren, wie dieser 1:6 Azone StrikerS Nanoha für schlappe 16.800 Yen. Zweifellos eine tolle Figur! Aber der Preis ist mir dann doch gleich ein paar Klassen zu hoch … ^^; Da warte ich lieber weiter gespannt auf Max Factory’s Figma Nanoha, für die es leider nach wie vor weder einen konkreten Releasetermin noch einen Preis gibt.

Bei den Gashas und Tradingfiguren gibt es dafür einen Hinweis auf die seltene unter den Sky Girls Tradingfiguren von Konami. Sieht mir schwer nach Karen aus, oder? Ferner noch interessant IMO: Gundam 00 Portraits von Bandai (Januar 2008, 420 Yen pro Stück – vermutlich nur das erste Set in einer langen Reihe von Doppelnull-Portraits … ) und sehr knuddelige Manabi Straight Tradingfiguren von Toysworks (Februar 2008, 735 Yen pro Stück).

In der Final Fantasy Corner gibt es diesmal einen Play Arts Vincent zu bewundern. Wie üblich allerdings wieder ohne Termin und/oder Preis.

Interessant fand ich auch noch die Vorstellung von Moyashimon – Tales of Agriculture, einem neuen Anime über einen Studenten, der mit Bakterien reden kann. Klingt ziemlich witzig! Und das Intro ist fast so kawaii wie das Outro von Clannad. ^^ Das findet anscheinend auch die Merchandising-Industrie und hat bereits einige Produkte zum Thema angekündigt, z.B. diese Plüsch-Bakterien von Megahouse (Januar 2008, je 1554 Yen). Knuddel-Bakterien. Für sowas liebe ich Japan! :)

Tja, und das wars dann leider auch schon an Interessantem für dieses Mal …

"Clannad" schon gesehen?



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Ima, Kaze no Naka de – Neue Single von Ayaka Hirahara!

Nach über einem Jahr Pause seit “Christmas List” gibt es endlich wieder eine neue Single von Ayaka Hirahara! “Ima, Kaze no Naka de” ist der Titelsong zum Film “Mari to Koinu no Monogatari” und wurde von Joe Hisaishi komponiert, allen Ghibli-Fans wahrscheinlich bestens bekannt durch seine Kompositionen für Hayao Miyazaki. Leider weiß ich nicht viel über den Film, außer dass er wohl die Geschichte eines kleinen Mädchens und ihres Hundes nach dem Niigata-Erdbeben im Oktober 2004 erzählt.

Die zwei anderen Songs auf der CD sind ebenfalls neu: “To be free” wird als Thema für ein Eiskunstlauf-Feature von TBS fungieren und der dritte Titel schließlich hört auf den Namen “Shanbon-dama”. Dazu gibts noch die obligatorische Karaoke-Fassung von “Ima, Kaze no Naka de”. Gleich drei neue Songs zum Preis von einem. Da kann man wirklich nicht meckern und die Warterei hat sich gelohnt! ^^

Eine Hörprobe von “Ima, Kaze no Naka de” gibts auf Ayakas Homepage (unter “Discography”). Sehr schöner Titel und auf jeden Fall ein Hör- & Kauftip von mir!

Die CD erscheint am 28. November und kann bei CD Japan vorbestellt werden.

IMO riecht es auch gewaltig nach einem neuen Album. Zumal Ayaka bereits im September, zusammen mit ihrem Vater Makoto Hirahara, einen weiteren neuen Song (“Niji-iro no Aachi”, hier komplett zu hören) aufgenommen hat, der bis jetzt allerdings nicht auf CD veröffentlicht wurde. Ich bin gespannt, was der Weihnachtsmann dieses Jahr noch so alles im Gepäck haben wird! ^^

Kaufst Du CD-Singles oder bevorzugst Du Alben?




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Angekündigt: Solid Works DX Little Busters! (Toysworks)

Und wieder von Figur zu Figuren! Toysworks hat für April 2008 ein Tradingfiguren-Set zu Key’s Little Busters! angekündigt. Das Set umfasst die 6 Hauptdarstellerinnen des Spiels (Komari, Rin, Haruka, Mio, Kudryavka & Yuiko). Die einzelnen Figuren sind bis zu 10 cm groß und sollen je 735 Yen kosten. Kudos (nicht Kuds ^^) für die Modellierung gehen an Sugawara vom Circle Roughness. Zwei Varianten (anderer Gesichtsausdruck) von Kud und Yuiko lagen übrigens schon den Dengeki G’s Magazinen für September & Oktober bei.

Sehr schönes Set an sich! Nur finde ich den Preis mal wieder deutlich zu hoch. Mal schauen, obs eventuell auch eine günstigere Capsule-Version davon geben wird. Rin hole ich mir aber auf jeden Fall!

Hab heute übrigens die neue Hobby Japan beim Zoll eingesammelt (Ja, selbst Zeitschriften landen mittlerweile dort … -_-) und sie schonmal grob gesichtet. Ein detaillierter Bericht folgt, sobald ich dazu komme. So furchtbar viel Interessantes hab ich bis jetzt allerdings noch nicht erspäht.

Magst Du Katzen?



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Schöne Bescherung

Wo ich schonmal dabei bin, vorweihnachtliche Stimmung zu verbreiten: Diese fünf fröhlichen Paketbotinnen sind Mikie Hara (aktuell zu sehen in Cutie Honey Live), Hitomi Aizawa, Ayame Misaki, Ayaka Komatsu und Natsumi Nishida. Kleiner Tip an meine Leserinnen: So präsentiert freut Mann sich sogar über Old Spice und Wollsocken mit Rentierdekor! ;)

Das kleine Bild oben zeigt übrigens Aki Hoshino. Mittlerweile auch schon süße 30, aber noch immer (Oder gerade deshalb?) verdammt heiß! Außer wenn sie singt … Meine Kaufempfehlung wäre daher eher ihr neuer Kalender! ^^

Bild von www.imagegarden.net

Was würdest Du lieber auspacken?


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Hurra, ich lebe noch! Raw Danger Review (US/PS2)

Nachdem er drei Tage lang durch Del Rey gelatscht, gerannt, geklettert, gekrochen, gefahren, gepaddelt usw. ist, meldet sich Euer Katastrophentourist PJ mit einem exklusiven Survival Report zum PS2-Game Raw Danger zurück! Fazit: Die Stadt ist leider Geschichte, aber das Spiel ist so geil, dass ich mir auch gleich noch den Vorgänger (ebenfalls auf Englisch publiziert von Agetec unter dem Namen “Disaster Report”) bestellt habe! Doch der Reihe nach:

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Die Handlung
Raw Danger aka Disaster Report 2 spielt in der fiktiven Stadt Del Rey und (anfangs) ihrem unterirdischen Teil Geo City in nicht all zu ferner Zukunft (im Jahr 2010). Die Stadt wird schon seit Tagen von Stürmen und sintflutartigen Regenfällen heimgesucht und so langsam wächst die Sorge um die Stabilität der die Stadt umgebenden Deiche und Berghänge.

Doch zunächst ist die Welt noch in Ordnung, denn es ist Weihnachten und Ihr müsst nicht raus, denn Ihr beginnt das Spiel als Joshua Harwell, der als Kellner auf dem großen Empfang anlässlich der Eröffnung von Geo City arbeitet. Der feuchtfröhliche Abend wird jedoch schon bald zu einer rein feuchten Angelegenheit, als sich in einigen Gängen merkwürdige Pfützen und Rinnsale zu bilden beginnen, die der Innenarchitekt dort bestimmt nicht vorgesehen hatte. Als dann auch noch Strom und Gas ausfallen und ein hässliches Rumpeln und Zittern das Gebäude erschüttert, wird klar, dass hier irgendwas gewaltig nicht stimmt. Beunruhigt ordnen die Verantwortlichen daher schließlich die Evakuierung an. Viel zu spät allerdings, wie sich schnell herausstellt, denn schon kurze Zeit später steht Euch das Wasser, im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Hals und Euer Kampf ums nackte Überleben beginnt …

So beginnt das erste Kapitel von Raw Danger, in dem Ihr Euch zuerst aus Geo City herausarbeiten und dann aus Del Rey selbst entkommen müsst, das sich im Verlaufe des Spiels immer mehr von einer pulsierenden Metropole in eine Wüste aus Trümmern, Wasser, Schlamm und schließlich Eis verwandelt.

Kapitel deshalb, weil Raw Danger in insgesamt fünf davon (plus ein zusätzliches Bonuskapitel, das man freispielen kann) unterteilt ist, in denen jeweils die Geschichte eines anderen Bewohners von Del Rey und seiner Flucht aus der Stadt erzählt wird. Dies ist einer der Faktoren, die das Spiel so unterhaltsam machen, denn die einzelnen Kapitel und ihre Protagonisten spielen sich recht unterschiedlich. Während die Geschichte von Joshua Harwell noch relativ gradlinig und ohne spezielle Komplikationen verläuft, spielt Ihr im zweiten Kapitel z.B. Amber Brazil, die des Mordes an ihrem Bruder verdächtigt wird und während eines Erdbebens aus dem Polizeigewahrsam entkommen kann. Daher müsst Ihr während dieses Kapitels ständig darauf achten, nicht von Uniformierten gesichtet zu werden oder es heißt “Game Over”. Zudem sind auch noch Eure Hände gefesselt, wodurch jeder Gleichgewichtsverlust leicht tödlich endet. Kapitel 3 wiederum handelt von Isaac Schiller, einem Taxifahrer. Folglich könnt Ihr hier auch Eure Fahrkünste unter Beweis stellen usw.

Zusätzlich fördert jedes Kapital auch noch Facetten einer Hintergrundgeschichte zutage, in deren Verlauf klar wird, dass Naturkatastrophen durchaus nicht das Einzige bzw. das Schlimmste sind, was die Bewohner von Del Rey bedroht …

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Das Spiel
Raw Danger ist ein Survival-Actiongame, das mich stark an Resident Evil & Co. erinnert hat, jedoch mit dem Unterschied, dass man hier nicht ständig von Monstern attackiert wird, sondern stattdessen von plötzlich wegbrechenden Böden, heranrollenden Flutwellen, allen möglichen Dingen, die auf einen drauffallen wollen usw. Dann ist auch hier schnelles Denken und Reagieren gefragt, um diesen Gefahren zu entgehen. Nebenbei müssen noch diverse Puzzles gelöst und Gegenstände eingesammelt werden, die fürs Überleben oder zum Lösen der Puzzles notwendig sind. Man kann sich auch mit anderen Bewohnern von Del Rey unterhalten und so mehr oder weniger hilfreiche Informationen und kleine Sidequests erhalten, deren Lösung oft mit Bonus-Items belohnt wird.

Wie erwähnt, ist das Spiel in verschiedene Kapitel unterteilt, welche die Katastrophe aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen und teilweise andere Anforderungen an den Spieler stellen. Dazu kommt, dass Ihr in der Regel nicht alleine unterwegs seid, sondern mit mindestens einer anderen Person verpaart werdet, die Euch aus unterschiedlichen Gründen auf Eurer Flucht begleitet. Ihr könnt diese Person zwar nicht direkt steuern, aber wie Ihr Euch ihr gegenüber (und den anderen Bewohnern, denen Ihr unterwegs begegnet) verhaltet, beeinflusst nicht nur den Verlauf und das Ende des jeweiligen Kapitels, sondern wirkt sich teilweise auch auf andere Teile der Story aus. So seht Ihr z.B. im ersten Kapitel, wie sich Amber Brazil aus Kapitel 2 hinter einem Auto versteckt. Verratet Ihr sie an den herbeieilenden Kommissar, so werdet Ihr auch selbst gefangenommen, wenn Ihr im nächsten Kapitel als Amber spielt.

Eine ständige Bedrohung auf Eurer Flucht stellen nicht nur der instabile Untergrund von Del Rey und die Gebäude darauf dar, sondern vor allem Wasser und Wind bzw. Kälte. Wasser einmal, weil man darin leicht ertrinken kann, aber auch weil Kälte und Feuchtigkeit an Eurer Lebensenergie zehren. Ihr müsst also ständig darauf achten, Eure Kleidung trocken und Euren Körper warm zu halten oder Ihr werdet erst langsam, dann bewusstlos und sterbt schließlich. Um diesem Schicksal zu entgehen, könnt Ihr unterwegs alle möglichen Kleidungsstücke und Nahrungsmittel sowie Utensilien wie die obligatorischen Verbandskästen, Wärmepflaster, Regenschirme und/oder Taschen und Rucksäcke zum Transport des ganzen Krempels aufsammeln und benutzen. Die Charaktermodelle Eures und des Euch begleitenden Charakters werden entsprechend der Kleidung und Ausrüstung, die Ihr gerade tragt, angepasst. Wenn Ihr unbedingt wollt, könnt Ihr also durchaus als schlappentragender Santa Claus mit gelbem Regenschirm, rosa Hasenohren und rotem Schultornister durch die Gegend laufen. ^^ Ganz und gar nicht lustig, sondern extrem wichtig sind dagegen die Heizöfen und Feuertonnen, auf die Ihr ab und zu stoßt und an denen Ihr Euch nicht nur aufwärmen, Eure Kleidung trocknen und warme Mahlzeiten zubereiten, sondern auch Euren Spielstand speichern könnt.

Gegenstände, die Ihr nicht oder nicht mehr benötigt, können in Müllcontainern oder bei dem umherstreifenden Jasper deponiert werden und stehen so auch anderen Charakteren zur Verfügung, wenn sie in ihrem Kapitel durch das gleiche Gebiet wandern.

Eure Spielcharaktere können gehen, laufen, klettern, kriechen, kleine Hindernisse überspringen, sich hinhocken, um von Erdbeben nicht umgeworfen und verletzt zu werden, sich an stabilen Gegenständen festklammern, um nicht fortgespült zu werden oder sich an Abhängen, Seilen o.Ä. entlanghangeln. Ab und zu stehen Euch auch diverse Fortbewegungsmittel wie Boote, ein Jetski oder (in Kapitel 3) ein Auto zur Verfügung und um andere Personen auf Euch aufmerksam zu machen, hilft bisweilen ein beherztes “Hey!”, auf Wunsch auch verstärkbar mit einem (zu findenden) Megaphon. Gesteuert wird Euer Charakter mit dem linken Analogstick, während der rechte die Kamera umherschwenkt.

Alle Charaktere verfügen darüber hinaus über die Fähigkeit, aus bestimmten gefundenen Gegenständen neue zusammenzubasteln, sowie über jeweils ein spezielles Talent. So kann z.B. Joshua Harwell seine Begleiterin umarmen, um sie aufzuwärmen (ein Talent, das oft missverstanden wird ^^), Amber kann Gegenstände von NPCs stehlen, Isaac Radio hören, um aktuelle Informationen zu bekommen usw.

Dazu sind die einzelnen Areale recht groß und bieten – zumindest zu Beginn des Spiels – ausreichend Spielraum zum Rumlaufen und Erforschen. Mit fortschreitender Spieldauer wird das Spiel allerdings zunehmend linear. Schade, aber auch irgendwo logisch und verständlich, bedenkt man die fortschreitende Zerstörung Del Reys, über die Ihr ständig durch Nachrichten und Karten auf dem Laufenden gehalten werdet.

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Fazit
Raw Danger besticht durch einen gelungenen Genremix aus Survival-Action, Geschicklichkeit und Denksport sowie durch eine spannende Hintergrundgeschichte, die obendrein auf sehr ungewöhnliche Art häppchenweise erzählt und aufgedeckt wird. Eure Entscheidungen und Euer Umgang mit anderen Charakteren im Spiel beeinflussen dabei den Fortgang und das Ende der Geschichte. Zusätzlich könnt Ihr auch noch neue Spielmodi und verschiedene Bonus-Kostüme und -Items sowie sogar ein ganzes Bonuskapitel freispielen. Gründe zum mehrmaligen Durchspielen sind also reichlich vorhanden. Zudem ist die Atmosphäre in Raw Danger sehr dicht und gut gelungen IMO. Man erlebt hautnah und optisch teilweise sehr eindrucksvoll die fortschreitende Zerstörung der Stadt und muss praktisch immer auf neues Unheil gefasst sein. Langweilig ist mir im Verlauf des Spiels nie geworden. Die Puzzles sind durch die Bank logisch und gut nachvollzieh- bzw. lösbar. Bis auf zwei Situationen wusste ich eigentlich immer auf Anhieb, was zu tun ist und wo’s langgeht. Wirklicher Frust kam nie auf.

Doch wie alles im Leben hat auch Raw Danger seine Schattenseiten: Da ist einmal die doch recht kurze Spieldauer. Mein erster Komplettdurchlauf (auf Schwierigkeitsgrad “normal”) dauerte knappe 13 Stunden, allerdings hab ich auch nicht alles gefunden, was es zu finden gab. Aber ich schätze mal, auch wenn man sich noch etwas mehr Mühe gibt, werden kaum mehr als 15 Stunden Spielzeit drin sein, incl. des Bonusszenarios vielleicht maximal 17-18 Stunden.

Dazu kommt, dass, wie schon erwähnt, das Leveldesign mit fortschreitender Spieldauer immer linearer wird. Dies ist zwar einerseits logisch dadurch erklärbar, dass mit jeden vergehenden Tag immer weniger von Del Rey übrig ist, was sich zu erforschen lohnen würde, aber andererseits auch schade, da ich gerade diesen Part bei Spielen immer als sehr interessant und reizvoll empfinde. Gerüchteweise habe ich allerdings auch vernommen, dass es durchaus Leute geben soll, die es eher als Vorteil empfinden, weniger rumrennen zu müssen. ;)

Grafisch hat das Spiel seine Höhen und Tiefen. Während speziell einige der Außenschauplätze sehr detailliert gestaltet sind und sehr gut aussehen, sind vor allem viele Innenräume leider recht trist. Auch die Spezialeffekte sind von stark schwankender Qualität und die Bewegungen der Charaktere wirken oft ziemlich hölzern. Grundsätzlich sieht das Spiel allerdings besser aus, als ich es aufgrund diverser anderer Testberichte erwartet hatte. Im Großen und Ganzen bewegt sich die Grafik in etwa auf dem Level von Grand Theft Auto III & Co.

Soundtechnisch ist, außer Umgebungsgeräuschen und dem ständigen Rauschen des Regens und des Windes, recht wenig geboten, was mich persönlich aber auch nicht gestört hat. Die Soundeffekte und wenigen Musikstücke, die einige Szenen dramatisch untermalen, sind gut (Effekte) bis durchschnittlich (Musik). Das Spiel verfügt über Voice Acting, die Qualität der Sprecher schwankt aber ähnlich stark wie die der Texturen, d.h. von durchaus professionell und überzeugend bis echt grottig. Allerdings mag ich das nicht dem Spiel an sich ankreiden, denn es ist eindeutig mal wieder ein Manko der US-Version. Ich hab auch mal in die japanische Version reingehört und dort ist das Voice Acting durch die Bank sehr gut und professionell.

Überhaupt verdankt das Spiel seine größten Minuspunkte der Lokalisierung und dem krampfhaften Versuch, es zu amerikanisieren. Resultate dieses genauso sinnfreien wie misslungenen Unterfangens sind u.a. Unmengen lächerlich blondierter Ganguros, idiotische Namen à la Jim Beam, Dr. Spritz und Aidan Chase, sowie einige grobe Übersetzungsschnitzer. So bittet Euch z.B. an einer Stelle ein NPC um eine Cardboard Box. Gemeint ist allerdings eine Cardboard WALL, die Ihr aus besagter Cardboard Box und Klebeband erst herstellen müsst. Gebt Ihr dem NPC dagegen die Cardboard Box, so entgehen Euch einige Tips und Items. Ärgerlich!

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Sieht man über diese Minuspunkte hinweg (die zum Glück ja meist rein kosmetischer Natur sind), dann ist Raw Danger ein exzellentes und, was sein Szenario und seine Erzählstruktur angeht, IMO auch ziemlich einzigartiges Spiel, dessen größter Fehler darin liegt, dass es viel zu schnell vorbei ist. Speziell zu dem Preis, zu dem es zur Zeit z.B. bei eBay zu haben ist, kann ich es allen PS2-Besitzern, die Spaß an Action, Geschicklichkeit und schnellem Denken haben, nur wärmstens empfehlen! Zumal ja auch in der Realität bald Weihnachten ist und man nie weiß, was passieren wird … Hat es hier in letzter Zeit nicht auch ziemlich viel geregnet? Ein bisschen Überlebenstraining kann da vielleicht nicht schaden … ;)

Gefesseltes Ganguro-Girl im Nikolauskostüm:


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Angekündigt: Figure Meister Itou Noizi Collection RED

Nach den ganzen Games-Previews in letzter Zeit diesmal wieder was Figürliches: Nachdem ihre Charadesigns Bandai bereits zwei “normale” Tradingsets wert waren, wird Itou Noizi im Februar 2008 nun auch mit einem Figure Meister Set geadelt! Figure Meister Itou Noizi Collection RED enthält neben zwei Shanas (Flame Haze Version & Deredere Version) und Wilhelmina aus Shakugan no Shana auch noch Akihime Sumomo und Prima Asperas aus Nanatsuiro Drops. Die Figuren sind zwischen 9 und 12 cm gross und ich bin schonmal mächtig gespannt, wie sie die Flame Haze Shana stabilisieren wollen …

Meisterlich ist allerdings auch der Preis der Figuren: 800 Yen möchte Bandai pro Exemplar sehen. Daher werde ich sie mir wohl auch verkneifen. Ich finde diese Preistreiberei so langsam echt nicht mehr schön! Wenn man sich mal überlegt, dass das erste Itou Noizi Set vor knapp 2 Jahren noch mit gerade mal 450 Yen pro Figur zu Buche schlug … Und die Figuren waren auch nicht klein oder hässlich! (siehe Galerie) Beim zweiten (Anfang 2007) waren dann schon 700 Yen fällig und jetzt sollen es schon wieder 100 Yen mehr sein? Für ein praktisch identisches Produkt (qualitativ gesehen)? Das ist schon mehr als frech IMO! Zumal ich stark bezweifele, dass Itou Noizi selbst etwas von der Kohle sieht, die Bandai ihren Fans mit jedem neuen Set mehr aus den Rippen leiert … :(

Preis für diese Figuren in Ordnung?

Game-Preview: Tori no Hoshi – Aerial Planet (PS2)

Täusche ich mich, oder erlebt die PS2 in Japan zur Zeit eine regelrechte Wiedergeburt? So viele interessante Neuankündigungen in letzter Zeit … Ein weiterer Neuzugang in dieser Abteilung ist das SF Sky-Adventure “Tori no Hoshi – Aerial Planet” von Nippon Ichi. Ja, richtig gelesen! Von den Machern von Disgaea. Allerdings handelt es sich bei Tori no Hoshi nicht um ein SRPG, sondern um eine Mischung aus Flugsimulator und Erforschungs-Adventure.

Handlung: Bei der Notlandung Eures Raumschiffes auf Conius Blue, einem Planeten im Sternbild Schwan, werdet Ihr von Eurer Basis und der restlichen Crew getrennt und müsst nun Euren Weg zurück finden. Problem: Ihr befindet Euch auf der anderen Seite des Planeten und Euch steht als Transportmittel lediglich ein Gleiter (Nausicaä lässt schön grüßen) zur Verfügung, der beim Fliegen stark von Wind und Wetter abhängig ist. Zudem sind 98% der Oberfläche von Conius Blue von Wasser bedeckt und das hat bekanntlich keine Balken, was planloses Drauflosfliegen zu einem lebensgefährlichen Unterfangen macht.

Zum Glück wird der Himmel von Conius Blue aber von den verschiedensten Vogelarten bevölkert, deren Beobachtung Euch nicht nur beim Auffinden von günstigen Luftströmungen und Land hilft, sondern von denen Ihr z.B. auch lernen könnt, welche Pflanzen und Tiere des Planeten essbar sind und welche giftig. Indem Ihr die verschiedenen Rufe und Gesänge der Vögel aufzeichnet und wiedergebt, könnt Ihr sogar mit ihnen kommunizieren und z.B. erreichen, dass sie Euch in ihren Schwärmen mitfliegen lassen oder Euch auf andere Art und Weise bei Eurer Reise helfen.

Klingt faszinierend und speziell die Screenshots (1/2) von den Flugszenen sehen sehr atmosphärisch aus! Auf der Tori no Hoshi Homepage gibt es auch einen kurzen Trailer (unter “Special”), der aber leider kein Gameplay zeigt.

Als kleinen Gag hat NIS auch noch ihre “Wappenvögel”, die Prinnies ins Spiel eingebaut und Vocaloid-Idol Hatsune Miku steuert einen Song zum Soundtrack bei.

Tori no Hoshi – Aerial Planet erscheint voraussichtlich am 28. Februar 2008 zum Preis von 7140 Yen.

Wo sind Dir Vögel am liebsten?



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Von wegen zocken …

Hätt ichs mal lieber gemacht … Stattdessen kam ich gestern Nacht auf die glorreiche Idee, dass ich – wenn ich schonmal ein bisschen Zeit übrig habe – ja eigentlich auch mal das lange aufgeschobene WordPress-Update durchziehen könnte. Lange Rede, kurzer Sinn: Es wurde das erwartete Fiasko. Ich weiss schon, warum ich das so lange vor mir hergeschoben habe …

Aber nachdem ich nun den ganzen Tag (und die halbe Nacht) daran rumgedoktert und nicht nur WordPress, sondern auch gleich noch K2 und diverse Plugins aktualisiert, sowie praktisch alle Stylesheets neu geschrieben habe, sieht das Blog doch tatsächlich wieder (fast) aus wie vorher … Yay! Banzai! ;)

Ein bisschen Feinschliff ist zwar noch nötig, speziell, was die Darstellung in den diversen Internet Explodern angeht (wie schön, dass M$ mit jeder Neuauflage des Teils ein paar neue CSS-Bugs einfallen … ), aber im Großen und Ganzen sollte die HP wieder vorzeig- und benutzbar sein. ^^;

Und was lehrt uns das? Never touch a running system!

In diesem Sinne: Nachti allerseits!

Hast Du eine eigene Homepage / ein eigenes Blog?



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PJ zockt: FF12, Raw Danger, RE Code Veronica X

Sorry schonmal, falls ich in den nächsten Tagen nicht dazu kommen sollte, die Seite zu aktualisieren! ;) Hab mal wieder einige günstige Games für die PS2 an Land gezogen, die ich schon länger haben wollte. Im Einzelnen: Resident Evil Code Veronica X (weil meine Dreamcast-Version auf der zweiten Disk streikt und ich ENDLICH wissen will, wie’s ausgeht), Final Fantasy XII (weil ich endlich mitreden will ^^) und schlussendlich Raw Danger, weil sich dahinter Zettai Zetsumei Toshi 2 verbirgt, das ich schon lange mal antesten wollte.

Final Fantasy 12
Mit FF12 (US Greatest-Hits-Version z.Zt. 24,90$ bei play-asia.com!) hab ich bereits einige Stunden verbracht und bin bisher recht angetan davon. Was mich bei Final Fantasy immer wieder beeindruckt, ist wieviel Akribie die Entwickler auf die Architektur der Städte, Vehikeldesigns, die Kleidung der Charaktere usw. verwenden. Das sieht immer wieder toll aus und schafft eine ganz einzigartige Atmosphäre. Sehr gelungen ist IMO auch die Musik, die schön mit dem Spielverlauf “fließt”. D.h. die Hintergrundmusik geht nahtlos in die Battle Themes über, sobald man in Kämpfe verwickelt wird; ruft man Befehlsbildschirme auf, wird die Lautstärke sanft heruntergeregelt usw. Sehr schön gemacht und sehr angenehm fürs Ohr!

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das neue Kampfsystem, das irgendwie so ein Zwitter ist, aus Echtzeitkampf und dem altbewährten ATB-System. Will meinen: Es sieht aus wie Echtzeit, ist aber eigentlich rundenbasiert. D.h. egal wie hektisch man rumrennt und Knöpfe drückt, die Befehle an einen Charakter werden erst dann ausgeführt, wenn sein ATB-Balken voll und er am Zug ist. Das Gleiche gilt allerdings auch für die Gegner, so dass man es durchaus strategisch nutzen kann. Hat man dieses Prinzip erstmal verinnerlicht und setzt sich nicht mehr selbst unter Stress, so kann man mit dem System eigentlich sehr gut arbeiten.

D.h. man *könnte* sehr gut damit arbeiten, wäre da nicht die Kamera, die die blöde Angewohnheit hat, selbständig nach oben zu fahren, wenn man sich im Eifer des Gefechts Wänden oder anderen Hindernissen zu sehr nähert. Man sieht dann plötzlich nur noch den eigenen Charakter aus der Vogelperspektive und muss sich erst von dem Hindernis entfernen, bevor man den Blickwinkel wieder neu justieren kann. Das macht sie zwar nicht nur im Kampf, aber dort ist es besonders ärgerlich und nervtötend! Auch nervt, dass die Kamerasteuerung spiegelverkehrt ist (drückt man den Analogstick nach links, schwenkt die Kamera nach rechts usw.) und es keine Möglichkeit gibt, das umzustellen.

Und dann das Voice Acting mal wieder … *augenverdreh* Darauf, dass speziell die Sprecher der Spielercharaktere ihre Dialoge mit dem Temperament einer Familienpackung Valium runternudeln, mag ich schon gar nicht mehr eingehen. Das ist ja leider (trauriger) Standard. Aber wer ist bloß auf die Idee gekommen, alle imperialen Soldaten (ist wahrscheinlich ein- und derselbe Sprecher für alle) mit diesem seltsamen Akzent sprechen zu lassen??? Ich meine: Es ist wirklich UNGLAUBLICH furchteinflößend, wenn ein riesiger Ritter in einer riesigen Rüstung auf einen zustapft, den Helm abnimmt und dann spricht wie Eric Idle von den Monty Pythons! Als ich das zum ersten Mal gehört habe, bin ich fast rückwärts vom Gymnastikball gefallen – allerdings nicht vor Schreck, sondern vor Lachen! Bin ja schonmal mächtig auf den Imperator selbst gespannt …

Sieht man mal von diesen beiden Mankos (Kamerasteuerung & Voice Acting) ab, ist das Ganze bis jetzt aber durchaus sehr unterhaltsam! Speziell das Rumrennen und Erforschen macht riesigen Spaß, weil man Monstern jetzt endlich auch mal aus dem Weg gehen kann und (wenn man kämpfen will) nicht jedesmal warten muss, bis der entsprechende Bildschirm geladen ist.

Raw Danger
Ähnlich gute Unterhaltung erhoffe ich mir von Raw Danger (Rrrraw Dangerrrr! ^^), denn hinter dem bescheuerten Namen (und dem genauso bescheuerten Box-Cover im Stile eines Jack-Arnold-Movies) verbirgt sich mit Zettai Zetsumei Toshi 2 ein zwar schon etwas angestaubtes (erschienen 2005), aber inhaltlich noch immer sehr interessantes Survival-Game. Handlung: Man ist gefangen in einer unterirdischen Stadt, die nach sintflutartigen Regenfällen langsam volläuft und muss sich zur Oberfläche emporarbeiten, bevor man von den ständig steigenden Fluten eingeholt wird. Die Aufgabe wird erschwert dadurch, dass einem an Hilfsmitteln nur zur Verfügung steht, was die Umgebung hergibt und dass man nebenbei auch noch darauf achten muss, bei Kräften zu bleiben (=Nahrung aufzutreiben) und sich nicht zu verkühlen. Im Verlauf des Spiels trifft man auch noch auf andere Menschen, die sich in der gleichen Situation befinden und mit denen man zusammenarbeiten muss, um weiterzukommen. Dabei verfügt jede Person über unterschiedliche Features und Fähigkeiten, die es sinnvoll einzusetzen und zu koordinieren gilt.

Klingt auf jeden Fall sehr interessant! Ich wollte mir das Game schon lange mal zulegen, aber das japanische Original ist leider ziemlich schwierig zu bekommen und entsprechend teuer. Daher war ich höchst erfreut, als ich neulich bei antigames.de las, dass es davon auch eine englische Version gibt und begab mich umgehend auf die (virtuelle) Suche danach. Fündig wurde ich schließlich bei inetvideo.ca für knappe 9$ (Kanadische Dollar!) ^^

Resident Evil
Tja, und dann wäre da noch Resident Evil, das halt einfach Resident Evil ist, ne? In der 4. Inkarnation mit Claire Redfield in der Hauptrolle. Wie gesagt, ich hab das eigentlich schon ziemlich lange fürs Dreamcast, aber die zweite Disk will bei mir nicht so richtig und hängt sich ständig auf, sobald die Konsole warm wird. :( Daher hab ich mir jetzt auch mal die PS2-Version zugelegt, in der Hoffnung, dass ich damit endlich das Ende zu sehen kriege. ^^; Gekauft ebenfalls bei inetvideo.ca für knappe 9$. (Neu!) ^^ Sehr interessanter und günstiger Shop für US-Games und -DVDs!

So, genug erzählt für heute! Jetzt geh ich erstmal noch was essen und dann wird weitergezockt! ^^ Minna-san mata atode!

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Gasha-News: HGIF Xenosaga Ep. III von Bandai

BIG NEWS DESU!!! Nach den Tradingfiguren plant Bandai nun für Februar 2008 auch ein Xenosaga Gashapon-Set, das obendrein, neben den unvermeidlichen KOS-MOSen und Shion, auch endlich MOMO beinhalten wird! Genau sind mit dabei: KOS-MOS Ver. 4 in zwei Posen, MOMO in zwei Posen, Swimsuit Shion in zwei Farben sowie KOS-MOS Ver. 3 in zwei Posen. Insgesamt also 8 Figuren zu je 400 Yen. Leider konnte ich noch keine besseren Bilder auftreiben, genausowenig wie detailliertere Infos zu den Figuren. Aber ich bleibe am Ball!

Xenosaga ...



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Gothloli mit Shmup: Poison Pink & Death Smiles

Und noch ein vielversprechendes Game für die PS2: Poison Pink ist ein SRPG (ähnlich wie Final Fantasy Tactics & Co.) von Flight Plan, den Entwicklern u.a. von Summon Night, das durch interessante Charadesigns und Kämpfe in 3D besticht. Die Filmsequenzen im Spiel werden von Shirogumi (Genji – Days of the Blade, Onimusha, Rule of Rose) produziert

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Weitere Screenshots bei famitsu.com.

Zur Story ist noch nicht viel bekannt, außer dass es irgendwie um drei Helden (Teji, Orphen & Washu) in einer unwirklichen Welt zwischen der bekannten und der Hölle geht. Ähnlich wie in anderen Games des Genres wird man auch in Poison Pink wieder Monster einfangen und für sich kämpfen lassen können.

Erscheinen soll das Game im Frühjahr 2008. Ich bin gespannt! Zumal es sich um ein SRPG handelt und diese bei einigen US-Publishern zur Zeit ja ziemlich hoch im Kurs stehen. Daher ist es vielleicht gar nicht mal so abwegig, auf eine Portierung ins Englische zu spekulieren. Lassen wir uns mal überraschen!

Wer will, der kann sich ja die Wartezeit mit diesem lustigen Spielchen von der Rückseite des Promo-Flyers zu Cave’s neuem Kult-Shoot’em-Up (bzw. “Shmup”, wie die richtig hippen Boyz und Gurls sagen) Death Smiles vertreiben:

Death Smiles

Ausdrucken, ausschneiden, entsprechend der Skizze aufbauen und dann versuchen, Rock und Petticoat vom Torso wegzupusten. Aber Vorsicht! Für versehentlich mit umgepustete Grabsteine und Kürbisköpfe gibts Punktabzug! ^^

Vom Spiel selbst werden wir speziell hierzulande wohl leider kaum etwas zu sehen bekommen, da es sich um ein Arcadegame handelt und zur Zeit noch nichtmal feststeht, ob es überhaupt eine Konsolenfassung davon geben wird, von einer außer-japanischen mal ganz zu schweigen. Wünschenswert wäre ein Konsolenport auf jeden Fall, denn Cave-Shooter sind einfach geil! Glaubst Du nicht? Guckst Du hier:

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und keine Angst hat vor unkontrollierten Adrenalinschüben, blutenden Augen und an der Wand zerschellten Controllern, dem kann ich zwei ältere Cave-Titel wärmstens ans Herz legen: Ibara (Video) und Mushihimesama (Video). Beide wurden in Japan von Taito auch für die PS2 veröffentlicht, sind allerdings nicht ganz einfach aufzutreiben.

Eine interessante Konsole speziell für Shmup-Fans (Mir gefällt der Begriff ^^) ist übrigens nach wie vor die Dreamcast. Ja, richtig gehört! Für die Sega-Konsole erscheinen tatsächlich ab und zu noch neue Games, vor allem Old School Shoot’em Ups wie z.B. Trigger Heart Exelica. (Video) Von Exelica erscheint im Dezember übrigens auch eine tolle PVC-Figur von Alter! Leider mal wieder nicht nur schön, sondern auch schön teuer. T_T

Zum Schluss noch ein kleiner Denkanstoß für die Marketingabteilungen von Sony und Microsoft: Die Konsole, für die man Titel wie Death Smiles per Download erwerben könnte, würde morgen schon in meiner Bude stehen!

Dein Favorit?



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Angekündigt: Daibanchou Senna & Shion von Artstorm

Cool! Artstorm produziert zwei Figuren zum Eroge-Klassiker Daibanchou – Big Bang Age von Alicesoft, und zwar Senna und Shion. Beide sind im Masstab 1:7 gehalten (Senna 22 cm / Shion 20 cm) und wurden von French Doll (Senna) bzw. Sunny Day (Shion) von Cerberus Project modelliert. Beide Figuren sollen ab Ende März 2008 für je 6800 Yen erhältlich sein.

Senna oder Shion auf Deiner Einkaufsliste?



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Kaiyodo zieht blank: Bome Vol. 26 mit Cast-off Feature

Oh Mann! Jetzt hat auch Kaiyodo entdeckt, dass es doch viel einfachere Mittel und Wege zum Geldverdienen mit Figuren gibt, als kreative Gestaltung und hohe Fertigungsqualität: Moeyo und Akiba OS vermelden parallel, dass nun auch die neue Bome Akira dem sexuell ausgehungerten Hikkomori auf Wunsch freie Sicht auf ihre Titties gewährt.

Deutlich interessanter als diese, angesichts der miserablen Verkaufszahlen der Bome-Reihe in letzter Zeit irgendwie absehbare News sind IMO allerdings die Reaktionen darauf: Konnte man bis gestern auf einschlägigen Seiten noch vorwiegend lesen, wie langweilig und mies verarbeitet die Bome-Figuren im Allgemeinen und speziell diese doch seien, so entdeckt jetzt plötzlich die überwiegende Mehrheit der Kommentatoren ihre brennende Liebe zu Bome und Kaiyodo neu. Sind Figurenfans wirklich mehrheitlich so simpel gestrickt und berechenbar?

Was denkt Ihr über den Castoff-Trend bei Figuren? Macht es Figuren für Euch attraktiver? Stört es Euch eher, speziell weil die Hersteller dieses Feature ja auch mal wieder als Argument benutzen, um die Preise der “betroffenen” Figuren nach oben zu korrigieren? (Ich denke nach dieser Nachricht nicht, dass es bei den prognostizierten 4725 Yen für Akira bleiben wird.) Sind Hip Parades und Bust Emperors vielleicht keine Kuriositäten, sondern vielmehr die Zukunft der Figuren, da sie diese ja auf das offenbar Wesentliche reduzieren? Oder ist Euch das alles schlicht wurst und achtet Ihr beim Figurenkauf auf ganz andere Dinge? Und wenn ja, auf welche? Diskutiert hier, diskutiert jetzt! ^^

Freie Sicht auf PVC-Unterwäsche und -Titties?



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Queen’s Blade Tradingfiguren Update

Hobby Channel hat Neuigkeiten zu den Queen’s Blade Tradingfiguren von Medicos (siehe News vom 2.11.): Die gute Nachricht sind farbige Bilder der drei regulären Figuren (Reina, Risty, Nova) in beiden Farbvarianten. Die schlechte ist der Preis, der einen neuen (ewigen?) Rekord für Tradingfiguren darstellt: 1260 Yen will Medicos pro Figur sehen! O_O Sorry, aber dazu fällt selbst mir nix mehr ein … D.h. einfallen tut mir schon so Einiges, aber das ist alles nicht druckreif. Allerdings verstehe ich jetzt auch den Gesichtsausdruck der Figuren. Die kannten den Preis anscheinend schon früher … :(

Deine Schmerzgrenze bei Tradingfiguren?






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